Leistung

Roboter und Maschinen können viel. Sie wissen nur nicht, was Ihr Betrieb gerade braucht.

Wir bauen die Logik über der Maschine: Welche Aufgabe ist jetzt dran, welche Daten braucht sie, was meldet sie zurück, wer entscheidet. Integration in Ihre Prozesse und Systeme, auf zertifizierter Hardware, die Sie kaufen oder mieten.

Server in Deutschland · KI berät, der Mensch entscheidet · Transparenz nach EU AI Act

01 Maschine Roboter · KameraAnlage 02 Schnittstelle VDA 5050 · OPC UA · API 03 Logik-Ebene Priorität, Regeln,Ausnahmen 04 ERP / Lager Aufträge, Bestände,Rückmeldung Sicherheitsfunktionen bleiben beim Hersteller, CE unberührt 01 Maschine Roboter · Kamera · Anlage 02 Schnittstelle VDA 5050 · OPC UA · API 03 Logik-Ebene Priorität, Regeln, Ausnahmen 04 ERP / Lager Aufträge, Bestände, Rückmeldung Sicherheitsfunktionen bleiben beimHersteller, CE unberührt
Abb.: Wir bauen die Ebene über der Steuerung
GegenstandMaschine → Schnittstelle → Logik-Ebene → ERP / Lager
BlattA-04
Stand24.09.2026
ZeichnungW&K Connect

Zum Anfassen

Dieselbe Halle, einmal ohne und einmal mit der Ebene darüber

Neigen Sie das Blatt mit dem Zeiger, klicken Sie eine Station an, schalten Sie um. Die Hardware steht in beiden Fällen da. Der Unterschied ist, wer ihr sagt, was als Nächstes zu tun ist.

Zeiger bewegen: Blatt neigen · Station anklicken: Erläuterung

ABC 12 01 Lager 02 Transportroboter 04 Kamera 03 Stapler 05 Logik-Ebene 06 Freigabe: Mensch
Abb.: Maschine, Kamera und Fahrzeug an der Logik-Ebene. Zukunftsbild, keine Aufnahme einer eigenen Anlage
  1. 01 · Lager

    Die Ware steht da, wo der Bestand sie vermutet. Welche Palette als Nächste gebraucht wird, weiß der Auftrag, nicht das Regal.

    Heute: Ein Mitarbeiter geht hin und schaut nach.

  2. 02 · Transportroboter

    Fahren kann er vom Hersteller. Von uns bekommt er die Reihenfolge: welche Palette, wohin, wie dringend: aus dem Auftrag, nicht vom Tablet.

    Heute: Fährt dahin, wohin ein Mensch mit dem Tablet ihn schickt.

  3. 04 · Kamera

    Zählt, prüft Vollständigkeit, liest Etiketten. Das Ergebnis ist kein Bild im Archiv, sondern eine Zahl im System und bei Abweichung eine Aufgabe.

    Heute: Zeichnet auf. Angesehen wird es, wenn etwas fehlt.

  4. 03 · Stapler

    Bleibt, wo ein Mensch gebraucht wird: schwere und unregelmäßige Ware. Er sieht denselben Auftrag wie der Roboter, auf dem Terminal.

    Heute: Bekommt Zurufe und Zettel.

  5. 05 · Logik-Ebene

    Die Schicht, die wir bauen. Sie kennt Priorität, Ausnahme und Zuständigkeit: was jetzt dran ist, wer es macht, was gilt, wenn es schiefgeht.

    Heute: Gibt es nicht. Diese Entscheidungen trifft ein Mensch im Kopf.

  6. 06 · Freigabe: Mensch

    Geld, Verträge, Personal und jede Abweichung außer der Reihe. Ohne Freigabe passiert hier nichts.

    Heute: Entscheidet auch heute, nur ohne die Vorarbeit.

GegenstandWerkhalle: Übergabe an die Logik-Ebene
BlattA-05
Stand24.09.2026
ToleranzZukunftsbild, keine Anlage im Bestand

Ausgangslage

Wo Betriebe heute stehen

  • Sie haben einen fahrerlosen Transportroboter oder planen einen. Der Hersteller liefert die Fahrzeugsteuerung. Welche Palette wann wohin muss, sagt ihm heute ein Mitarbeiter mit Tablet.

  • Sie haben Kameras an der Linie. Sie zeichnen auf. Gezählt, geprüft, gemeldet wird trotzdem von Hand.

  • Ihre Anlagen melden Zustände, Ihr ERP kennt Aufträge. Beide wissen nichts voneinander. Zwischen ihnen sitzt ein Mensch mit Zettel.

  • Sie wollen wissen, was in drei bis fünf Jahren in Ihrem Betrieb automatisierbar ist und was Sie heute dafür vorbereiten sollten.

Grenze

Was wir tun und was bewusst nicht

Wir tun
  • Die Ebene über der Maschine: Aufgabenplanung und Priorisierung, Anbindung an ERP, Lager und Auftragsdaten
  • Auswertung von Kamerabildern für Zählung, Vollständigkeit und Qualitätsvorprüfung
  • Rückmeldung von Zuständen in Ihre Systeme, Dashboards für Leitstand und Geschäftsführung
Wir tun nicht
  • Sicherheitsfunktionen: Not-Aus, Sicherheitskreise, Kollisionsvermeidung, Personenschutz
  • Eingriffe in die Fahrzeug- oder Maschinensteuerung
  • Änderungen an allem, was den Sicherheitsnachweis der Anlage berührt

Sicherheitsfunktionen bleiben beim Hersteller. Unser Teil greift weder in die Steuerung noch in Sicherheitsfunktionen ein und berührt damit die CE-Konformität Ihrer Maschine nicht. Diese Grenze steht in jedem Vertrag. Sie ist kein Mangel, sondern Absicht. Gibt unsere Logik im Piloten oder in einem Betrieb, den wir begleiten, eine falsche Aufgabe, tragen wir dafür die Verantwortung.

Was fehlt, ist die Verbindung zu Ihrem Geschäft: Der Roboter weiß nicht, dass Kunde X immer zuerst beliefert wird. Diese Logik steht in keinem Handbuch, sie steht in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter. Wir holen sie heraus, schreiben sie auf und bauen sie in die Ebene zwischen Maschine und ERP. KI steckt dort, wo Regeln nicht reichen: in der Kamera, die Ware erkennt, und im Vorschlag, welche Aufgabe als Nächstes dran ist. Entschieden wird nach Ihrer Regel oder von einem Menschen. → So arbeiten wir

Vorgehen

So entsteht die Logik über der Steuerung: von der Aufgabe zum Piloten

  1. 01

    Prozess und Ziel (2 bis 4 Wochen).

    Welche Aufgabe soll die Maschine übernehmen? Wie läuft sie heute? Was kostet sie? Welche Hardware ist da oder geplant?

    2 bis 4 Wochen

  2. 02

    Logik und Schnittstellen.

    Was muss die Maschine wissen, was meldet sie zurück, wer greift ein? Welche Schnittstellen bietet der Hersteller (VDA 5050, OPC UA, Hersteller-APIs)? Sie zeichnen ab.

  3. 03

    Pilot an einer Station (3 bis 6 Monate).

    Ein Roboter, eine Linie, eine Kamera. Anbindung an Ihr ERP, Auswertung, Rückmeldung. Ausgangslage vorher gemessen.

    3 bis 6 Monate

  4. 04

    Beweisen und ausweiten.

    Zahl vorher, Zahl nachher. Dann weitere Stationen, weitere Aufgaben, Schulung Ihres Teams für den Betrieb.

Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand haben: Einschätzung, Integrationsebene und eine klare Grenze

  • Eine ehrliche Einschätzung, was heute automatisierbar ist, was in drei bis fünf Jahren und was nicht.

  • Die Integrationsebene zwischen Maschine, Roboter oder Kamera und Ihren Systemen.

  • Computer-Vision-Anwendungen für Zählung, Vollständigkeit, Etiketten- und Dokumentenprüfung.

  • Eine klare vertragliche Grenze zu Steuerung und Sicherheitsfunktionen.

  • Einen Ansprechpartner, der Ihre Prozesse schon kennt, wenn die nächste Maschine kommt.

Was wir an der Schnittstelle schon können, ohne Kundennamen

  • Die Integrationsebene ist dieselbe Arbeit wie in unseren CRM- und ERP-Projekten, nur steht am Ende eine Maschine statt eines Bildschirms.
  • Den Kreislauf «Signal, Auftrag, Ausführung, Nachweis» bauen wir gerade auf. Teile davon laufen heute, mit Waagen, Druckern und Scannern als Signalquellen. Derselbe Kreislauf mit Sensoren an Anlagen: → Predictive Maintenance & Industrie-KI
  • Ehrlich gesagt: Eine eigene Roboterflotte im Testbetrieb haben wir nicht. Für die erste Kamera an einer Linie suchen wir Pilotpartner. Die Bedingungen besprechen wir im Erstgespräch.

→ Warum wir keine Kundennamen nennen

Beispiele

Typische Ausgangslagen an Maschine und Kamera

Lager oder Logistik, zum Beispiel Lebensmittelgroßhandel.

Ware mit dem kürzesten Haltbarkeitsdatum muss zuerst auf die Tour; der Transportroboter bekommt diese Reihenfolge aus dem ERP.

Lebensmittel & Logistik

Produktion oder Kamera, zum Beispiel Maschinenbau.

Eine Kamera an der Linie zählt, prüft Vollständigkeit und liest Etiketten; das Ergebnis geht ins System, die Abweichung wird zur Aufgabe.

Produktion & Maschinenbau

Service oder Warenausgang, zum Beispiel Versandbetrieb.

Die Kamera am Packplatz prüft die Sendung, bevor der Lieferschein gedruckt wird.

Ihr Prozess ist anders? Genau damit fangen wir an. → Erstgespräch

Womit wir arbeiten: Systeme, Maschinen und Schnittstellen

Odoo, Bitrix24, SAP Business One, HubSpot oder eigene Entwicklungen. Was Ihre Aufgabe löst, setzen wir ein, an keinen Hersteller gebunden. Für Maschinen nutzen wir die offenen Schnittstellen der Hersteller: VDA 5050, OPC UA, Modbus, MQTT, Hersteller-APIs. Kamerabilder lassen sich auf Edge-Hardware in Ihrem Betrieb auswerten.

Für wen sich der erste Schritt lohnt

Produktion, Lager und Logistik in Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern, die eine erste Maschine oder Kamera einbinden wollen und jemanden brauchen, der ihre Prozesse versteht, nicht nur die Hardware.

Unser Teil greift weder in die Steuerung noch in Sicherheitsfunktionen ein und berührt damit die CE-Konformität Ihrer Maschine nicht. Menschen behalten die Entscheidung; KI kennzeichnet sich als KI (EU AI Act Art. 50). Wenn wir in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, schließen wir mit Ihnen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. → KI-Transparenz

Häufige Fragen zu Maschinen und Robotik

Steuern Sie den Roboter oder die Maschine?

Nein. Wir geben ihr Aufgaben aus Ihrem System und nehmen Rückmeldungen entgegen. Die Steuerung, Not-Aus und Sicherheitskreise bleiben beim Hersteller.

Welche Schnittstellen nutzen Sie?

Wir nutzen die des Herstellers: VDA 5050 bei Transportrobotern, OPC UA und Modbus bei Anlagen, Hersteller-APIs bei Kamerasystemen. Wo keine offen ist, klären wir das vor dem Piloten.

Brauchen wir eine neue Zertifizierung, wenn Sie etwas anbinden?

Unser Teil greift weder in die Steuerung noch in Sicherheitsfunktionen ein und berührt damit die CE-Konformität Ihrer Maschine nicht. Das steht im Vertrag.

Was ist heute in unserem Betrieb automatisierbar und was nicht?

Im Erstgespräch schätzen wir für einen Prozess grob ein, was heute, in drei bis fünf Jahren oder nicht automatisierbar ist. Belastbar wird das im Schritt «Prozess und Ziel» (zwei bis vier Wochen). Voraussetzung ist eine Aufgabe, deren Logik sich aufschreiben lässt.

Haben Sie eine eigene Roboterflotte im Test?

Nein. Wir bauen die Ebene über der Hardware, nicht die Hardware. Für die erste Kamera an einer Linie suchen wir Pilotpartner.

Pilotpartner werden: → Zukunftslabor

Wovon der Preis eines Piloten abhängt: → Preise & Pilotmodelle

→ Alle Fragen

Nächster Schritt

Erzählen Sie uns, welche Aufgabe im Betrieb heute ein Mensch mit Tablet oder Zettel erledigt, obwohl eine Maschine bereitsteht. Im Erstgespräch sagen wir, wie die Logik dazwischen aussehen könnte.

30 Minuten, ein Prozess aus Ihrem Alltag, keine Präsentation.

Wir wählen keine Hardware für Sie aus, um sie zu verkaufen. Wir bauen die Logik, die Ihre Hardware, vorhanden oder geplant, für Ihren Betrieb arbeiten lässt. Diese Seite ist einer von fünf Einstiegen: → Alle Leistungen: KI-Beratung für den Mittelstand