Sie wollen Ihr Geschäft in einem System führen, nicht in fünf Excel-Tabellen und einem Postfach.
CRM- und ERP-Einführung, die mit Ihrem Prozess beginnt und nicht mit der Software. Mit KI-Mitarbeitern, die Ihren Leuten die Arbeit im System abnehmen, statt eine neue Hürde zu sein.
Der Lagerbestand steht in Excel, die Kunden im Outlook-Adressbuch, die Rechnungen in der Buchhaltungssoftware. Was wirklich verkauft wurde, weiß nur der Chef. Aus dem Kopf.
Sie haben schon ein CRM. Es wird nicht gepflegt, weil es niemandem hilft, sondern nur Arbeit macht.
Sie haben gesetzliche Pflichten: Dokumentation, Nachweise, Meldungen. Heute hängen sie am Gedächtnis Ihrer Mitarbeiter. Solange niemand kündigt, geht das gut.
Ein ERP-Anbieter hat Ihnen ein Angebot gemacht: sechsstellig, achtzehn Monate, und Sie sollen Ihre Prozesse an die Software anpassen.
Warum CRM- und ERP-Einführungen scheitern und wie wir sie beginnen
Viele CRM-Einführungen beginnen mit der Software-Auswahl und enden mit der Frage, warum die Mitarbeiter sie nicht benutzen. Dazwischen liegt der Fehler: Das System wurde nach Standard eingerichtet, und der Standard kennt Ihre Sonderfälle nicht. Ein typisches Bild: Der Disponent hat 30 Sekunden pro Auftrag, das System braucht drei Minuten. Also führt er nebenbei wieder seine Liste.
Ein zweiter Fehler: Die Software wird als Verkaufsargument behandelt. Wer an einen Hersteller gebunden ist, hat wenig Grund, Ihnen ein System der Konkurrenz zu empfehlen. WK Connect ist an keinen Hersteller gebunden. Wir führen CRM- und ERP-Systeme für Betriebe mit 5 bis 250 Mitarbeitern ein. Zuerst nehmen wir Abläufe und gesetzliche Pflichten auf, dann legen wir Regeln, Rechte und Freigaben fest und wählen erst danach das System. → So arbeiten wir
Vorgehen
In fünf Schritten vom Prozess zum laufenden System
01
Prozesse und Pflichten aufnehmen
Wir gehen Einkauf, Wareneingang, Lager, Verkauf, Rechnung und Zahlung mit allen Beteiligten durch. Dazu Ihre rechtlichen Pflichten: Was muss dokumentiert, geprüft, gemeldet werden? Ergebnis: eine Prozesslandkarte, die Ihre Leute wiedererkennen.
2 bis 3 Termine
02
Logik und Systemwahl
Wir legen fest, wie jeder Schritt im System aussieht, wer welche Rechte hat, wo Pflichtfelder Fehler verhindern und wo eine Freigabe nötig ist. Das alles fassen wir in einem Logik-Dokument zusammen, das Sie abzeichnen. Dann erst wählen wir das System oder kombinieren Ihr bestehendes mit Neuem.
1 bis 2 Wochen
03
Einführen, anpassen, anbinden
Wir richten das System entlang der Logik ein, entwickeln, was fehlt, und binden Geräte und Nachbarsysteme an.
4 bis 12 Wochen
04
KI-Mitarbeiter je Rolle
Jede Rolle bekommt einen KI-Mitarbeiter, der ihre Aufgaben, ihre Rechte und Ihre Regeln kennt. Er arbeitet im Dialog, nicht per Formular.
05
Beweisen, schulen, umstellen
Ein Bereich startet als Pilot, wir messen vorher und nachher, korrigieren, dann folgen die anderen. Der Umstieg von der alten Arbeitsweise hat ein festes Datum, und wir begleiten ihn vor Ort.
Was ein KI-Mitarbeiter darf, was er sich merkt und wo er stoppt: → KI-Mitarbeiter
Ergebnis
Was eine Einführung bei uns umfasst
Ein System für Kunden, Aufträge, Lager und Rechnungen, eingeführt entlang Ihres Prozesses.
Vertrieb im System: Anfragen, Angebote, Wiedervorlagen und Kundenhistorie an einer Stelle.
Rechte- und Rollenkonzept: Jeder sieht und darf, was seine Aufgabe erfordert.
Gesetzliche Pflichten als Systemregel, nicht als Merkzettel: Pflichtfelder, Freigaben, automatische Protokolle.
KI-Mitarbeiter pro Rolle, mit Gedächtnis für Ihre Regeln und Zugriff nur auf seine Daten.
Anbindung von Peripherie und Nachbarsystemen: Waagen, Etikettendrucker, Scanner, Telefonie, Banken, Shops, Dokumentenablage. Daten werden nicht zweimal eingetippt.
Schulung und Betreuung in der Umstellungsphase.
Was davon bereits im Einsatz ist
ERP-Module, die Pflichtangaben nach Geldwäschegesetz, § 13b UStG (Umkehr der Steuerschuld) und Abfallrecht vor der Buchung abfragen.
Projektabläufe mit einem Dutzend abhängiger Phasen in CRM-Systemen, die dafür nie gedacht waren.
KI-Mitarbeiter im ERP für jede Rolle eines Betriebs, vom Fahrer bis zur Geschäftsführung, mit getrenntem Gedächtnis und eigenen Rechten. Heute gibt es sie für über 20 Rollen.
Bei uns selbst arbeiten KI-Mitarbeiter in Geschäftsführung und Buchhaltung.
Vertrieb mit Nachweispflichten, zum Beispiel Handel mit Ankauf
Umsatzsteuerregeln, Identitätsprüfung und Herkunftsnachweis hängen von Ware und Gegenpartei ab. Im ERP werden sie zu Regeln: Das System ermittelt die passende Steuerposition, und der Nachweis kann ein Pflichtfeld sein.
Projektgeschäft mit vielen Phasen, zum Beispiel Bau oder Anlagenbau
Dutzende Projekte parallel, jedes mit eigenen Genehmigungen, Beschaffungen und Abnahmen. Im System wird jedes Projekt zu einem Vorgang mit Phasen, Pflichtdokumenten und Zuständigen.
Buchhaltung mit Zahlungsfreigaben, in jedem Betrieb
Der Sachbearbeiter erfasst, die Geschäftsführung gibt im Vier-Augen-Prinzip frei, im System und nachvollziehbar. Der KI-Mitarbeiter bereitet vor, entscheidet aber nicht.
Ihr Prozess ist anders? Genau damit fangen wir an.→ Erstgespräch
Womit wir arbeiten
Odoo, Bitrix24, SAP Business One, HubSpot, eigene Entwicklungen; Waagen, Etikettendrucker, Scanner, Telefonie, Banking, Shops. Was Ihre Aufgabe löst, setzen wir ein. An keinen Hersteller gebunden.
Für kleine Unternehmen und den wachsenden Mittelstand
Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern: vom Betrieb, der sein erstes ERP oder CRM einführt, bis zur Firma, deren Excel-Landschaft nicht mehr mitkommt. Besonders dort, wo gesetzliche Pflichten wie Nachweise, Meldungen und Dokumentation heute vom Gedächtnis einzelner Mitarbeiter abhängen.
Rollenrechte nach dem Prinzip der minimalen Berechtigung. KI-Mitarbeiter kennzeichnen sich als KI (EU AI Act Art. 50) und treffen keine Entscheidungen über Zahlungen, Verträge oder Personal. Das tut der zuständige Mensch per Freigabe. Wenn wir in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, schließen wir mit Ihnen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. → KI-Transparenz
Häufige Fragen zur CRM- und ERP-Einführung
Wie lange dauert die Einführung eines ERP/CRM mit KI?
Eine CRM- oder ERP-Einführung beginnt mit zwei bis drei Terminen für die Aufnahme und ein bis zwei Wochen für Regeln, Rechte und Freigaben. Einrichtung und Anbindung dauern danach vier bis zwölf Wochen. Anschließend folgen die KI-Mitarbeiter und der Pilot im ersten Bereich, dann die übrigen. Die Dauer hängt von der Zahl der Bereiche und Schnittstellen ab.
Was bedeutet «gesetzliche Pflichten als Systemregel» konkret?
«Gesetzliche Pflichten als Systemregel» heißt: Das System kann eine Pflichtangabe verlangen, statt nur daran zu erinnern. Der Nachweis kann ein Pflichtfeld sein, die Steuerposition richtet sich nach Ware und Gegenpartei, und eine Zahlung braucht die zweite Freigabe. Die Protokolle entstehen im System, nicht in einem Ordner.
Passt eine Branchensoftware nicht besser als eine Einführung mit Ihnen?
Manchmal passt eine Branchensoftware besser als eine Einführung mit uns, und dann sagen wir Ihnen das. Solche Software kennt die Branche, aber nicht Ihre Ausnahmen. Arbeitet Ihr Betrieb an drei Stellen anders als die Branche, wird die Software zur Bremse. Das prüfen wir im Erstgespräch an Ihrem Prozess.
Odoo, Bitrix24 oder etwas anderes: Wer entscheidet das?
Welches System passt, entscheidet Ihr Prozess: Wir wählen es erst, wenn Sie das Logik-Dokument abgezeichnet haben, in dem wir Abläufe, Rechte und Freigaben festhalten. Reicht Ihr bestehendes System aus, empfehlen wir kein neues.
Was müssen wir selbst beisteuern?
Sie bringen vor allem die Zeit der Mitarbeiter ein, die den Ablauf heute ausführen. Das sind zwei bis drei Termine, eine Stunde für das Logik-Dokument und Rückmeldungen im Piloten. Dazu kommt Ihre Entscheidung über das Umstiegsdatum.
Wie werden unsere Mitarbeiter eingearbeitet, auch Fahrer und Lager?
Wir schulen Ihre Leute vor Ort, an ihrem Arbeitsplatz, mit ihren eigenen Vorgängen. Jede Rolle bekommt zusätzlich einen KI-Mitarbeiter, der Fragen beantwortet: Der neue Fahrer fragt ihn, nicht den Chef.
Was passiert mit dem alten System und mit Excel am Stichtag?
Der Umstieg hat ein festes Datum. Bis dahin laufen altes System, Excel und neues System parallel, danach nur das neue. An diesem Tag sind wir bei Ihnen im Betrieb. Ob es eine Datenübernahme gibt oder die alten Daten archiviert werden, legt das Logik-Dokument fest.
Sagen Sie uns, wo Sie heute stehen: Excel, ein ungeliebtes CRM oder ein Angebot, das Ihnen zu groß vorkommt. Im Erstgespräch skizzieren wir, welches System zu Ihrem Prozess passt und wie ein Pilot aussieht.
30 Minuten, ein Prozess aus Ihrem Alltag, keine Präsentation.
KI-Assistent (automatisiert)
Antworten werden von einer KI erstellt, der Mensch entscheidet.
KI-Assistent (automatisiert)Hallo, ich bin der KI-Assistent von W&K Connect. Ich bin ein automatisiertes System, kein Mensch. Ich kann Fragen zu unseren Leistungen beantworten; verbindliche Zusagen macht ein Mensch im Erstgespräch.